TW-Archiv - GTWen - November '02

Anzahl: 21
detebescheibe

SubjectRe: [KAS] Re: .
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateFri, 01 Nov 2002 22:49:24 +0100
Message-Id<apv0dl.ds.1@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Henning Sponbiel schrieb:

> Wer sich von einem Medium sinnvolle Antworten erhofft, ist bei der
> Intelligenzverteilung eindeutig benachteiligt worden.

!GTW! MID: <aptth3.3vvhtit.1@henning.sponbiel.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Na sowas
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateSat, 02 Nov 2002 22:15:10 +0100
Message-Id<aq1ipe.274.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Markus Schaber schrieb:

> Nicht jede Bedienung lässt sich eine Nasenklemme anlegen.

!GTW! MID: <20021102094939.5a9fa031.usenet-0190@werbung.schabi.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Tapetenwechsel
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateSat, 02 Nov 2002 22:30:12 +0100
Message-Id<aq1jlk.2js.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Ulrich Witte schrieb:

> Gescheiterte Versuche müssen wiederholt werden, bis sie gelingen.

So kann doch auch noch aus einem geknickten Labyrinth eine !GTW! werden.

MID: <Xns92BAD1B799B83ritzelkiste@ritzelkiste.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Beitrag zur Klärung des Frauensleut-Problems
FromOllie Palz <Olliezei@gmx.de>
DateSun, 03 Nov 2002 12:38:03 +0100
Message-Id<k4dsruolah5t2ts2non59nuk8q6qsedpvk@ollie.feiglinge.de>
OrganizationOlliezeipraesidium
Am Sat, 05 Oct 2002 22:38:52 +0200 hat Mike Westermann folgendes
geschrieben:

>Wenn man zweimal durch einen Hairanjatümpel geschleift wurde, ist man
>für alles dankbar. Abgesehen vom Skalpell des Netzarztes.

!GTW!

MID: <annpls.1go.2@news.mike-westermann.de>

Ollie!

SubjectRe: Weihnachten
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateMon, 04 Nov 2002 16:49:29 +0100
Message-Id<aq68eq.1fo.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Kai Poehlmann schrieb:

> Ja, viel Fortschrittliches dient nur dazu Probleme zu lösen, die
> es ohne den Fortschritt nie gegeben hätte.

!GTW! MID: <aq3u9s$3nh$1@saluton.da.ru>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Neuer Anfang (was: Postingstatistik <02-09-15>)
FromMike Westermann <mail@mike-westermann.de>
DateTue, 05 Nov 2002 21:34:20 +0100
Message-Id<E189ANP-0000iv-00@eis.otto>
superboch@feedbacksound.de (Martin Bochmann) schrieb:

>Martin, wenn ein Elefant auf einer Miß steht, ist die meistens
>        ausgepreßt.

Mußtest Du für die !GTW! auch pressen? 

MID <1fl6qfx.whsiz41nouo0fN%superboch@feedbacksound.de>

Mike, mit Kopie

SubjectRe: grillfest
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateThu, 07 Nov 2002 19:47:53 +0100
Message-Id<aqeg1a.1pk.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Martin Bochmann schrieb:

> Auch vorbereitete Anklagen können überraschen.

Vor allem, wenn man sie als !GTW! wiederfindet.

MID: <1fla7up.jt88dr1ahhpweN%superboch@feedbacksound.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: <00-04-09> Postingstatistik
FromMartin Bochmann <superboch@feedbacksound.de>
DateFri, 08 Nov 2002 14:07:46 +0100
Message-Id<3DCBB722.7060301@feedbacksound.de>
OrganizationFeedback - Der Musikladen
Dieter Bruegmann <didi@detebe.de> wrote:

 > Martin Bochmann schrieb am Wed, 6 Nov 2002 20:33:45 +0100:
 >
 > >Ach, Urknälle sind immer so zeitlos.
 >
 > Das hat einen unschätzbaren Vorteil: Es ist nie zu spät für einen
 > Urknall.

Es ist nie zu spät für eine !GTW! <aqfkdu.3vskndr.3@boogie.bruhaha.de>
mit Kopie.

Martin

SubjectRe: Postingstatistik <02-08-25>
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateFri, 08 Nov 2002 20:50:57 +0100
Message-Id<aqh83h.1ic.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Mike Westermann schrieb:

> Mit einem Schwert kann man nix anfangen,
> bestenfalls etwas beenden.

!GTW! MID: <aqeqba.vo.6@news.mike-westermann.de>

Gudrun, ccend.

SubjectRe: Na sowas
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateSun, 10 Nov 2002 17:01:34 +0100
Message-Id<aqm3df.uk.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Dieter Bruegmann schrieb:

> Erwartet zu werden bedeutet, daß man noch nicht in Vergessenheit
> geraten ist.

!GTW! MID: <aql7mu.3vsoq7j.2@boogie.bruhaha.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Postingstatistik <01-07-22>
FromMike Westermann <mail@mike-westermann.de>
DateSat, 09 Nov 2002 23:00:55 +0100
Message-Id<E18Adew-00003t-00@eis.otto>
Henning Sponbiel <Henning@detebe.de> schrieb:

>Ein Treffer zu rechten Zeit verbreitet Ruhe und Zufriedenheit.

!GTW! Message-ID: <aqiqlg.3vu9qul.1@henning.sponbiel.de>

Mike, mit Kopie

SubjectRe: Postingstatistik <02-06-23>
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateSun, 10 Nov 2002 16:36:39 +0100
Message-Id<aqm1uo.178.1@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Mike Westermann schrieb:

> Wahrheitsfinden ist manchmal gefährlich. Ideenlosigkeit ist viel
> gefährlicher.

!GTW! MID: <aqk3ro.1m0.8@news.mike-westermann.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Ingredenzien
FromHenning Sponbiel <Henning@detebe.de>
DateMon, 11 Nov 2002 18:34:31 +0100
Message-Id<aqot5p.3vu8nbt.1@henning.sponbiel.de>
OrganizationNO, IT AZ IN A GROON!
Ulrich Witte wrote:

>>Wenn ich alle Frauensleuts geheirate hätte, die sich bei mir bedankt
>>haben, wäre ich jetzt alleine^Wwegen Polygamie im Knast.
>
>Dann hättest du dich vorher wieder scheiden lassen müssen. Ehen sind
>nach dem FIFO-Prinzip konstruiert. Allerdings ist der Kellerstapel
>nur eine Stufe tief.

!GTW! Message-ID: <Xns92C2D424EFE81ritzelkiste@ritzelkiste.de>

Henning

SubjectRe: Tapetenwechsel
FromUlrich Witte <cc@cconin.de>
DateSun, 10 Nov 2002 20:29:07 +0100
Message-Id<11837416842.20021110202907@cconin.de>
Reply-ToUlrich Witte <cc@cconin.de>
Gudrun Hermes am 10 Nov 2002:

> Man sollte keine Abrissbirne benutzen, wenn man möchte,
> dass einem ein Licht aufgeht.

Das markiere ich doch mal als !GTW!, enthalten in
Message-ID: <aqm1c7.13c.1@gudrun.brandbatscher.de>

Ulli, CCend, und zum Licht aufgehen den Schalter benutzend.

SubjectRe: Weihnachten
FromHenning Sponbiel <Henning@detebe.de>
DateFri, 15 Nov 2002 20:04:02 +0100
Message-Id<ar3jth.3vu71fr.3@henning.sponbiel.de>
OrganizationNO, IT AZ IN A GROON!
Christian Peper wrote:

>Russland braucht sich um die Vergangenheit keine Sorgen machen, die Gegenwart
>ist grausam genug.

!GTW! <d4e60b5dde2e7fc28a54dee7961b72c8@mobile.der-trublu.de>

Henning

SubjectRe: Beitrag zur Kl+AOQ-rung desFrauensleut-Problems
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateSat, 16 Nov 2002 17:29:05 +0100
Message-Id<ar5v91.r4.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Thomas Kranke schrieb:

> Deppen erscheinen grundsaetzlich ungerufen und ungefragt.

!GTW! MID: <aqvnba$2ki$1@linux1.netconx.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Postingstatistik <01-07-22>
FromMartin Bochmann <superboch@feedbacksound.de>
DateSat, 16 Nov 2002 20:24:23 +0100
Message-Id<3DD69B67.1070107@feedbacksound.de>
OrganizationFeedback - Der Musikladen
Dieter Bruegmann <didi@detebe.de> wrote:

 > Schweinebraten schmeckt wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem
 > Verzehr durch ein Wiener Schnitzel ersetzt.

!GTW! <ar67er.3vsnh7r.2@boogie.bruhaha.de>

Mar*erwartungsgemäß*tin, kopierend

SubjectRe: Postingstatistik <02-05-12>
FromGerd Schmerse <no_read@schmerse.de>
DateMon, 18 Nov 2002 12:19:27 +0100
Message-Id<3deccc08.25274517@news.schmerse.de>
Organizationdetebe
Reply-ToGerd Schmerse <schmerse@t-online.de>
Karl Valentin schrieb am 17 Nov 2002 23:57:23 GMT:

>>>>Tja, Versuch macht kluch.
>>>Das ist der vermutlich größte Irrglaube der Menschheit.
>> Deshalb ist ja auch "Versuch und Irrtum" die beliebteste
>> Forschungsmethode.
>Wenn man stets nur irrt, kann man zu keinem Ergebnis kommen.
>Man sollte hin und wieder die Methode "Versuch und Erfolg"
>anwenden.

!GTW!
cc, MID <slrnatgb73.h0i.tonne@tarantoga.karlvalentin.de>
Gerd

SubjectRe: Postingstatistik <02-01-20>
FromGudrun.Hermes@t-online.de (Gudrun Hermes)
DateMon, 18 Nov 2002 21:01:05 +0100
Message-Id<arbkeh.39s.2@gudrun.brandbatscher.de>
OrganizationWieso, weshalb, warum
Christian Pree schrieb:

> Alles, was jemand macht, tut er deswegen, weil er sich Vorteile davon
> verspricht. Allerdings muß sich nicht jeder Vorteil in Geld ausdrücken
> lassen.

!GTW! MID: <ar95sn$gdvrc$6@ID-2339.news.dfncis.de>

Gudrun, mit cc.

SubjectRe: Postingstatistik <01-07-22>
FromUlrich Witte <cc@cconin.de>
DateTue, 19 Nov 2002 21:11:42 +0100
Message-Id<1318115369.20021119211142@cconin.de>
Reply-ToUlrich Witte <cc@cconin.de>
Dieter Bruegmann am 17 Nov 2002:

> Manches ist eben zu wahr, um schön zu sein.

!GTW!
Message-ID: <ar92l1.3vsmgef.1@boogie.bruhaha.de>

Ulli, CCend.

SubjectRe: Postingstatistik <02-08-25>
FromMartin Bochmann <superboch@feedbacksound.de>
DateThu, 28 Nov 2002 19:18:25 +0100
Message-Id<3DE65DF1.5090501@feedbacksound.de>
OrganizationFeedback - Der Musikladen
Mike Westermann <mail@mike-westermann.de> wrote:

> Die Kreuzung von §2 und/oder §3 mit der Kostenmasse zieht keine
> Verkehrswege sondern Gerichtskosten nach sich. Die Kreuzung von
> mehreren Verkehrswegen (z.B. Landstraße / Autobahn) unter
> Berücksichtigung der Dominanz der Standspur führt zu ineinander
> verschachtelten Umleitungen, welche bei
> Straßenverkehrsordnungskonformer Befolgung _immer_ in einer Baustelle
> enden.
> 
>>Zitiert aus der "Verordnung über die Kosten von Maßnahmen nach dem
>>Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrV)" 1 § 1.
>><http://jurcom5.juris.de/bundesrecht/ekrv_1/__1.html>
> 
> Die Achillesverse des Verkehrs ist also die Bahn.

Und das Ganze beweist, daß selbt die EKrV eine !GTW!
<arv9r8.3mc.1@news.mike-westermann.de> bewirken kann.

Martin, kopierend

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