From: Simon.Goetz@uumail.de (Simon Götz) Subject: Re: Paar sucht Mann im Raum Köln Date: 7 May 1999 14:32:12 GMT sponbiel@gmx.net (Henning Sponbiel) schrieb: >*Simon in Volksmusiksendung schlepp* > >*Simon ableg* Blut... Von den unsäglich grauenvollen Geräuschen in seinen Ohren aufgeschreckt, springt Simon wie von zweiundvierzigtausend Taranteln gestochen auf, sich mitten in einer wild schunkelden Menschenmenge wiederfindent. Leere Augen, geistlose Gesichter, manche fürchterlich entstellt durch krampfhaftes Gutelaunehaben, häßliche Kleidung im Stil der glorreichen vierziger Jahre, dursetzt mit farbigen Trachtenjankerln, kurz eine wogende Menge des stumpfsinnigen Gutelaunewahnsinns umgibt ihn. "Angrif ist die beste Verteidigung" schießt durch Simons Neuronennetz. Er greift sich einen Bierkrug, der ganz in seiner Nähe steht. Seines Lebenselixiers beraubt, zerplatzt der untote Besitzer des Kruges und zerfällt augenblicklich zu Staub. Mit dem schweren Glas schlägt Simon mit aller Wucht einer fettleibigen Zobiefrau ins Gesicht. Ihre Nase splittert, die Stirn und das linke Auge platzen auf, und Blut spritzt Simon ins Gesicht. Das zersplitterte Glas wirft er achtlos in die Menge, worauf sich das aufgedunsene Gesicht eines weiteren Zuschauers rot färbt. Nun im Blutrausch wirft Simon einen Tisch um. Die schwammigen Körper, die noch vor kurzem fröhlich schunkelnd auf ihrer Bierbank saßen, werden jetzt zwischen Tisch und Bank eingeklemmt. Die Tischplattenkante durchdringt die weichen Körper wie Butter, Gedärme, Blut und verdaute Weiswurstreste quillen aus den zerteilten Leibern. Einige zarte Gemüter in der Nähe beschließen, daß man im Alter von 142 Jahren solch einen Anblick nicht mehr ertragen kann und erleiden spontan einen Herzinfarkt. Eines der ersten Opfer hat einen Gehstock fallen lassen, mit diesem schlägt Simon jetzt den Flüchtenden die Köpfe ab. Blut bedeckt den Hallenboden und die Flucht wird eine schlüpfrige Angelegenheit. Zahlreiche Untote rutschen aus, und ihre morschen Knochen zersplittern, wobei sie lebenswichtige Organe perforieren. Wie ein Berserker metzelt sich Simon durch die panische Menge, bis ein mit einem glitzernden Anzug bekleideter Fürst der volktümlichen Unterwelt vor ihm steht. Mit bösen Augen schaut er Simon an, Zorn wegen seines unterbrochenen Liedes lässt seinen Körper beben. Sein Mund lächelt, als wolle er der ganzen Welt sagen: "Ich liebe euch von ganzem Herzen, und für Geld würde ich euch sogar die Genitalien lecken, egal wie alt ihr seid" das ist der Preis für eine solche Schönheitoperation, man kann nur noch lächeln und nicht mehr vor Wut die Zähne fletschen. Zu allem entschlossen und bereit Simon zu töten führt er sein Mikrophon zum Mund. Sich der hirnzersetzenden Wirkung dieser Waffe bewußt verdoppelt sich Simons Kraft und er springt auf den Fürsten zu. Mit seiner Linken Hand drückt er die Augäpfel des Zobieherrschers einige Zentimeter tiefer in die Augenhöhlen, mit der rechten Hand reißt er die Klaue des Grauens samt Mikrophon ab, mit seinem Knie zertrümmert er das Körperteil, das vor wenigen Stunden noch einen zweiundsechzigjährigen Groupie glücklich gemacht hatte. Von Schmerz und Überraschung, ob des heftigen Angriffes, abgelenkt, taumelt das Monster zurück. Simon greift sich das Mikrokabel und erwürgt den Höllensänger. Ihres Anführers beraubt verfallen die Überlebenden in Raserei. Sie zerfleischen sich gegenseitig und es dauert nicht lange, bis Simon allein in einem Inferno aus Blut, Gedärmen, zerfetzten Leichen und Exkrementen steht. Die Brut des Stumpfsinns ist vernichtet. ...bad Simon -- 01010011 01101001 01101101 01101111 01101110 Simon im Zwischennetz: http://www.uuhome.de/Simon.Goetz/ 01001001 01101100 01101111 01110110 01100101 01010101