From: berlich@ruhp6.physik.uni-freiburg.de (Peter Berlich)
Subject: Re: Einfuehrung in die theoretische Aerocavistik, Teil 1.
Date: 18 Sep 1996 17:25:03 GMT

stefan@mathematik.Uni-Osnabrueck.DE (Stefan Nohl) writes:
> Aehnlich verhaelt es sich mit den Luftloechern. Die Uneinigkeit der
> Forscher ist lediglich der Ausdruck ihrer mangelnden Begabung zur 
> Abstraktion, zur Durchdringung der zufaelligen, oberflaechlichen 
> empirischen Wahrnehmung, zur Freilegung des "Luftlochs an sich", des
> Urlochs, zu zeugen alle Loecher.
Sehr geehrter Herr Professor N.,

haben Sie herzlichen Dank fuer Ihre Ausfuehrungen, die sicherlich fuer
alle anwesenden, besonders aber fuer die juengeren unter uns, von
grossem Interesse waren.
Bevor ich nun zum eigentlichen Kern unseres Themas komme, moechte ich
kurz auf die wissenschaftsgeschichtliche Seite eingehen. Wie schon 1200
v. Chr. der bekannte, griechische Philosoph
                             [3 Stunden Vortrag deleted]
                                              heutigen Thema.
Nunmehr gelingt es also mit Hilfe des Nohlschen Satzes, neu und allgemeiner
formuliert von meinem Studenten D. Ilemma, die Luftlochtopologie in Form
allstetiger, meta-hilbertscher Longitudinalmatrizen in Operatorform zu
beschreiben. Die dabei nach Sch. Warz und L. Och zugrundeliegende von-
Neumannsche Vermutung Abelscher Nichtturinginvertierbarkeit kann vom
heutigen Standpunkt als nichtwiderlegbar im Goedelschen Sinne betrachtet
werden. Die im Ergebnisraum liegende multidimensionale, aalglatte (J. K.
Aal, 1947) Hyperebene teilt das Gitter der Metaeigenschaften der in der
Physik so genannten spontanen Gasdruckinterferenzanomaliephaenomene in
zwei Klassen, die multidimensionalaalglattergebnisraumhyperebenenrechte
und die multidimensionalaalglattergebnisraumhyperebenenlinke. Beide sind
im eigentlichen Sinne manipulativ unkorreliert.
Der bekannte, arabische Wissenschaftler Et Al (Veroeffentlichungsliste
erschienen bei Elsewhere Publications, New York, 1996, 10^8 Seiten,
Duenndruck) hat in einem Vortrag ueber die Nichtvergleichbarkeit der
                [Nochmal 3 Stunden Vortrag deleted]
konkrete mathematische Formulierung.
Wie wir aus der angewandten Rautavistik wissen (Kammenhuber, Regano et al,
Bielefeld 1696), gilt fuer eine autocontentionelle Menge des Grades G
der Satz von Steinerschen Nichtvermutbarkeit. Dadurch reduziert sich
unser Problem auf das einer nichtaxiomatischen Pheromonsynthese, die
in der umgebenden aerocavistisch-pseudorekursiven Raumfaltung eine
unstetig streng monoton oszillierende Jortzing-Gleichung erfuellt.
Daraus folgt
   [etwas mehr als eine Viertelstunde Vortrag deleted]
Sei L die lokale Gasdruckinterferenzanomaliephaenomendichte. Dann gilt
mit H = entropieinvariantes Koch-Buch-Volumen und unter Annahme der
stetigen Differenzierbarkeit in n Dimensionen (n -> oo) und mit der
oben bewiesenen Behauptung, dass H(n) proportional exp(n): 

                        1
           L =  lim   -----
                n->oo  H(n)

Ich danke Ihnen fuer Ihre Aufmerksamkeit.

Peter "In der Kuerze liegt die Wuerze", Sechster und Erkenntnis-
      theoretiker des Hohen Rathes der Dreizehn Weisen vom Feed

-- 
"We have been announced here as an Irish Folk Rock Band. So there
is only one thing, we have to say to you: Hallo Schweiz!"
[The Battlefield Band in Freiburg]

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