From: mickey@detebe.de (Mickey Kottenhahn)
Subject: Re: Liebe Mit-CddF ler
Date: Sun, 27 Jun 1999 23:42:51 +0200

Christian Winter meinte am Sun, 27 Jun 1999 22:38:18 +0200:

>> Wir sollten einen Grafikbeauftragten ernennen, der dieses Problem in
>> detebe angeht.
>
>Ist das wirklich nötig? Reicht es nicht, nebenbei noch das
>TV-Fenster geöffnet zu haben? Auch wenn es nicht die VAW
>selbst, sondern die VVAW ist, die man sieht (ist Wirrtualität
>additiv?)?

Es ist nötig und nur ein Fenster aufreißen reicht nicht (alte
Windows-Weisheit). Warum das so ist, wirst Du gleich sehen.

Wirrtualität ist allenfalls subadditiv. Man kann durchaus einen LdV
(Level der Virtualität) dadurch definieren, daß man einen Grad der
Kenntlichkeitsenterrung metrisiert kriegt (wie das genau geht, hab ich
selbst noch nicht so ganz studiert, es hängt auf jeden Fall irgendwie
damit zusammen, daß infolge defekter Gateways immer wieder auch mal
reelle Einflüsse durchdringen und umgekehrt oder so). Dadurch daß nun
innerhalb einer lokal begrenzten Wirrtualität ein solcher
Zerrungsfaktor, den wir mit LdV1 bezeichnen wollen, innerhalb einer
zweiten Virtualität reflektiert und dadurch um den Faktor LdV2
weitergezerrt wird, kann es immer noch möglich sein, daß einzelne Teile
der LdV1-Berechnung in LdV unverändert (dh aus Sicht der zweiten Stufe
"real") wiedergegeben wird, also eine quasi-additive Verknüpfung (+) auf
die Beziehung LdVges <= LdV1 (+) LdV2 führt.

Daher ist eine tiefergehende grafische Umsetzung in der Realität[tm]
keineswegs so trivial wie Du denken möchtest, da die einzelnen
Zerrstufen unbedingt detailliert einzeln entglättet werden müssen, wozu
schon ein Profi ranmuß.



(Markus) Mickey Kottenhahn
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